10+ Newsletter-Begriffe, die jede Unternehmerin kennen sollte

10+ Newsletter-Begriffe, die du kennen solltest
In diesem Glossar zu Newsletter-Begriffen, lernst du die wichtigsten Begriffe, die dir bei deinem E-Mail-Marketing begegnen werden.

Double-Opt-In, Lead-Magnet oder Bounce-Rate sind nur einige der Begriffe, die dir begegnen, wenn du dich mit dem Thema Newsletter beschäftigst. Damit dir das nicht alles Spanisch vorkommt, erläutere ich diese und weitere Newsletter-Begriffe hier und zeige dir, welche Auswirkungen und Funktionen sie in deinem Newsletter-Marketing haben. 

Opt-In 

Ohne E-Mail-Adresse kein E-Mail-Marketing. Bevor du an jemanden überhaupt einen Newsletter versenden kannst, muss er sich zu deinem Newsletter angemeldet haben und dir ein sogenanntes Opt-In geben. 

Das Opt-In lässt sich aus dem Englischen mit “Beitritt” übersetzen und bedeutet in diesem Fall, dass eine Person dir explizit ein Werbeeinverständnis gegeben hat. 

Es gibt unterschiedliche Opt-In-Verfahren: Single-Opt-In, Confirmed-Opt-In und Double-Opt-In. In Deutschland und Europa ist seit der DSGVO nur noch das Double-Opt-In zulässig. In anderen Ländern wirst du noch die beiden anderen Verfahren vorfinden. 

Double-Opt-In

Wie der Name schon sagt, handelt es sich beim Double-Opt-in um ein “doppeltes” Einverständnis. Bei diesem Verfahren erhält der Nutzer direkt nach Anmeldung zu deinem Newsletter eine Bestätigungs-E-Mail, mit der Bitte seine Anmeldung und seine Werbeeinwilligung erneut zu bestätigen. Die Bestätigungs-Mail enthält einen Link. Erst, wenn die Einwilligung über die Bestätigungs-Mail (Klick auf den Link) erfolgt ist, zählt der Nutzer zu deinen Newsletter-Abonnenten. 

Vorteil dieses Verfahrens ist, dass nur der tatsächliche Inhaber der E-Mail-Adresse die Anmeldung bestätigen kann und so Missbrauch und Spam vermieden werden. Die Qualität der Adressen bleibt so hoch, da Spaß-Eintragungen vermieden werden, Tippfehler bei der Adresseingabe sofort bemerkt werden (keine Zustellung der Bestätigungs-Mail beim Nutzer) und Spam-Fallen nicht durchkommen.

DSGVO

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU trat am 25. Mai 2018 in Kraft und befasst sich damit, wie Unternehmen die privaten Daten von Einzelpersonen erfassen und handhaben. 

Da du bzw. dein Newsletter-Tool personenbezogene Daten (E-Mail-Adresse und Name) erfasst und speichert, musst du die datenschutzrechtlichen Standards berücksichtigen. Das Double-Opt-in-Verfahren gehört zum Beispiel zu den DSGVO-Standards. Aber auch, dass in jeder E-Mail ein Abmeldelink enthalten sein muss oder dass der Server-Standort deines Newsletter-Tools in Deutschland oder Europa ist und du ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter abgeschlossen hast. 

Auch wenn die DSGVO etwas einschüchternd wirken kann, lass dich davon nicht abhalten, mit deinem Newsletter zu starten. Die Vorschriften klingen schlimmer, als sie in der Realität umzusetzen sind. 

Lead-Magnet

Es wird ganz selten passieren, dass sich jemand einfach so aus heiterem Himmel in deinen Newsletter anmelden wird. Mit einem Lead-Magneten (auch als Freebie bekannt) gibst du Nutzern einen Anreiz sich in deine E-Mail-Liste einzutragen. 

Ein Lead-Magnet ist also ein reizvolles Produkt in Form einer PDF, Videos, Mini-Kurs, Audio-Datei oder Ähnlichem, das ein spezielles Problem deiner Zielgruppe löst und du es im Tausch gegen die E-Mail-Adresse anbietest. 

Der Lead-Magnet ist eine Arbeitsprobe von dir, mit dem du das Ziel verfolgst, Interessenten anzuziehen (daher auch der Begriff Magnet) und sie sich ein erstes Bild von dir machen können. 

Seit dem 1.1.22 gelten E-Mail-Adressen als Zahlungsmittel und daher darf die Bezeichnung Freebie nur noch im B2B-Umfeld verwendet werden und wenn du dir sicher sein kannst, dass nur Unternehmer sich deinen Lead-Magnet herunterladen.

Marketing-Automationen 

Die Marketing-Automation, oder auch Workflow in einigen Newsletter-Tools genannt, beschreibt den automatisierten Versand von E-Mails. 

Dafür wird im Newsletter-Tool einmalig eine Abfolge von E-Mails angelegt, die durch einen anlassbasierten Trigger, z. B. Anmeldung zu einer E-Mail-Liste, Klick auf einen Link oder Ähnlichem, oder zu einem Zeitpunkt (bestimmtes Datum) automatisch versendet werden. 

Eine Marketing-Automation ist meistens eine mehrstufige, komplexere Kampagne, die verschiedene Elemente wie E-Mails versenden, Warteknoten, Wenn-Dann-Verknüpfungen enthalten kann. Die Kampagne wird visuell geplant und dargestellt.

Marketing Automation und Autoresponder als Newsletter-Begriffe erklärt

Eine beliebte Marketing-Automation ist die Willkommenss-Serie, die nach Registrierung in einer E-Mail-Liste versendet wird. 

Autoresponder – Ein Teil der Marketing-Automation

Der Autoresponder ist ebenfalls eine automatisierte E-Mail, aber nicht so komplex in der Abfolge wie die Marketing-Automation. Es ist sozusagen die einfachste Form der Marketing-Automatisierung. Sie verwendet zudem nur einen zeitbasierten Trigger, also “X Tage nach Anmeldung”. Aktionen der Kontakte können in einem Autoresponder nicht berücksichtigt werden.

Mehr zu Automationen im E-Mail-Marketing findest du in diesem Blogartikel.

Trigger Mails

Die enthaltenen E-Mails in einer Marketing-Automation oder in einem Autoresponder werden als Trigger Mails bezeichnet, da sie einen Trigger, zu Deutsch einen “Auslöser” brauchen, um versendet zu werden. Sobald der Trigger eintrifft, wird die E-Mail versendet und auch nur an den Empfänger, der diesen Trigger ausgelöst hat. 

Egal, ob ein einfacher Autoresponder oder eine komplexe Marketing-Automation, automatisch versendete E-Mails sparen dir Zeit und ermöglichen dir, eine persönliche und individuelle Kommunikation zu deinem Nutzer zu haben, abhängig davon, wo er sich gerade in der Kundenreise befindet. Auf diese Weise kannst du ihm ganz gezielt mit für ihn relevanten Informationen beliefern und die Bindung zu dir und deinem Unternehmen ausbauen. 

Newsletter-Begriffe im Newsletter

Ein Newsletter ist eine E-Mail, die von dir manuell erstellt und an alle Empfänger in regelmäßigen Abständen versendet wird. Der Newsletter ist nur ein kleiner Bestandteil deines E-Mail-Marketings und unterstützt dich beim Vertrauensaufbau zu dir und deinem Unternehmen. 

In deinem Newsletter kannst du exklusive Einblicke in dein Unternehmen geben, Tipps und Mehrwert teilen und deine Nutzer über Neuigkeiten wie Produkte und Angebot informieren. 

Der regelmäßige Versand deines Newsletters stärkt die Bindung zu deiner Community und baut Vertrauen in dich und dein Unternehmen auf. 

Die Gestaltung des Newsletters variiert von reinen Text-Mails bis hin zu aufwendig gestalten Mailings. Egal, wie dein Newsletter letztendlich aussieht, wichtig ist, dass jeder Newsletter dein Impressum (entweder ausgeschrieben oder mit einem Klick erreichbar) und einen Abmeldelink enthält. 

Abmeldelink

Der Abmeldelink ist der Link, den Abonnenten nutzen, um sich von deiner E-Mail-Liste abzumelden. Dieser Link wird in der Regel automatisch in jedes Mailing von deinem Newsletter-Tool eingefügt und kann von dir selten bearbeitet werden. 

Platzhalter

Um deinem Newsletter oder auch deinen automatisierten E-Mails eine persönliche Note zu geben, gibt es in jedem Newsletter-Tool sogenannte Platzhalter. Diese Platzhalter werden verwendet, um Informationen des Kontaktes in eine E-Mail einzufügen

Ein beliebter Platzhalter ist zum Beispiel der Vorname. Durch die Verwendung im E-Mail-Text oder in der Betreffzeile wird der Abonnent direkt mit seinem Vornamen angesprochen und die E-Mail wirkt gleich persönlicher. 

Die Anwendungsmöglichkeit von Platzhalter in einer E-Mail sind zahlreich. Du kannst einen Platzhalter verwenden, um z. B. das gekaufte Produkt des Abonnenten in einer E-Mail auszuspielen oder in deiner Grußformel seine Stadt einzubeziehen.

Je nach Newsletter-Tool unterscheidet sich die Darstellung der Platzhalter. In GetResponse haben Platzhalter eckige Klammern und in Active Campaign werden %-Zeichen genutzt. Aber die Funktionsweise ist überall dieselbe.

Wichtig bei der Verwendung von Platzhaltern, sind die Daten, die vorhanden sein müssen. 

Benutzerdefinierte Felder

Damit du Platzhalter in deinen Mailings verwenden kannst, brauchst du Daten und diese kannst du in sogenannte Benutzerdefinierte Felder eintragen lassen. 

Standardmäßig wird der Vor- und Nachname sowie die E-Mail-Adresse als Feld in deinem Newsletter-Tool angelegt. 

In den benutzerdefinierten Feldern kannst du relevante Daten, wie z. B gekauftes Produkt/Dienstleistung, Adresse, Telefonnummer, etc., erfassen und speichern und dann für die Personalisierung deiner E-Mails oder für Automationen nutzen. 

E-Mail-Liste

Die E-Mail-Liste beschreibt die virtuelle Liste, in der sich ein Kontakt einschreibt, wenn er sich über ein Anmeldeformular auf deiner Webseite anmeldet. 

Es gibt Listen-basierte und Tag-basierte Newsletter-Tools. Einige Tools wie z. B. GetResponse oder Active Campaign bieten beide Varianten. 

In Listen-basierten Newsletter-Tools erstellst du für unterschiedliche Zwecke, z. B. Webinar-Anmeldungen, Newsletter, Kunden, eine eigene Liste. Die Listen dienen als grobe Gliederung deiner Kontakte basierend auf Interessen.

Der Nachteil von rein Listen-basierten Newsletter-Tools ist, dass Kontakte sich in mehreren Listen befinden können. Damit ergeben sich Doppelungen in den Kontakten und je nach Newsletter-Tool zahlst du auch eben doppelt für ein und denselben Kontakt. Listen-basierte Systeme sind ziemlich starr in der Organisation der Kontakte basierend auf Interessen.

Viele Newsletter-Tools verwenden Listen, um Kontakte in grobe Interessenkategorien zu segmentieren.

Freebie Basic Tools-Olga Weiss Technik-Expertin

Segmentierung

Die Segmentierung ist das Sortieren und Aufteilen einer E-Mail-Liste nach verschiedenen Parametern. Durch das Segmentieren einer E-Mail-Liste kannst du nach einer ganz speziellen Gruppe an E-Mail-Abonnenten, die bestimmte Eigenschaften haben sollen, filtern und diese dann als Segment, also Teil deiner E-Mail-Liste, speichern. 

Ein Segment kannst du nach Kontakt-Eigenschaften oder Nutzerverhalten oder eine Kombination aus beidem erstellen und dann per E-Mail anschreiben. So erhalten die segmentierten Nutzer genau den Content, der für sie relevant ist und das kommt deiner Öffnungsrate und deiner Abmelderate zugute.

Ein Beispiel für ein Segment ist z. B. 

  • Alle Kunden, die ein bestimmtes Produkt gekauft haben
  • Empfänger, die in den letzten 90 Tagen keine E-Mail geöffnet haben
  • Alle Empfänger, die eine bestimmte E-Mail erhalten haben und nicht geklickt haben  

Die Möglichkeiten der Segmentierung hängen von den Daten ab, die du in deinem Newsletter-Tool gesammelt hast und dir zur Verfügung stehen.

Tags

Den Newsletter-Begriff Tag kannst du dir als eine Art Label oder Post-it vorstellen, das du deinen Kontakten in deinem Newsletter-Tool zuweist. Mithilfe von Tags kannst du die Interessen und das Verhalten deiner Kontakte darstellen und diese Informationen für Segmente nutzen. 

Tags können entweder manuell einem Kontakt hinzugefügt werden oder automatisch bei der Anmeldung, Klick auf einen Link in einer E-Mail, bei der Öffnung und vielen anderen Aktionen. 

Sie dienen dabei nicht nur der Organisation von Kontakten, sondern können auch als Trigger in Marketing-Automationen genutzt werden und zur Ausspielung von Inhalten in E-Mails (abhängig vom Newsletter-Tool und Kostenplan).

Wichtige Kennzahlen im Newsletter-Marketing erklärt

In den folgenden Abschnitten möchte ich dir die wichtigsten Newsletter-Begriffe zu den E-Mail-Marketing-Kennzahlen erklären. Sobald du dein erstes Mailing verschickst, werden dir die Kennzahlen über den Weg laufen. Sie dienen dir zur Interpretation und Bewertung deines Erfolgs im Newsletter-Marketing. 

Damit du auch genau weißt, auf welche Kennzahlen du achten musst und wie du sie bewerten kannst, habe ich dir die wichtigsten Kennzahlen im Newsletter-Marketing zusammengefasst.

Öffnungsrate und Unique Öffnungsrate

Starten wir mit der Öffnungsrate. Die Öffnungsrate bestimmt die Prozentzahl an E-Mail-Empfängern, die eine E-Mail geöffnet haben. Dabei unterscheidet man zwischen einmaliger (Uniquen) Öffnungsrate und der gesamten Öffnungsrate (alle Öffnungen deiner E-Mail). 

Die Gesamt-Öffnungsrate kann daher höher sein als die Unique Öffnungsrate. 

Die Öffnungsrate ist eine recht ungenaue Kennzahl, da sie durch ein unsichtbares Bildpixel gezählt wird. Laden deine Abonnenten also keine Bilder von E-Mails herunter, während sie die E-Mail lesen, wird keine Öffnung verzeichnet. 

Die Öffnungsrate wurde durch die Einführung der neuen Apple Mail Privacy Protection für Apple-Mail-Nutzer noch ungenauer, da die Nachverfolgung der Öffnung bei diesen Nutzern jetzt unmöglich sind. 

Auch wenn die Öffnungsrate keine sehr genaue Kennzahl ist und sich Maßnahmen davon schwer ableiten lassen, lohnt es sich, diese als vergleichende Kennzahl anzuschauen. Mit dem Vergleich der Öffnungsrate von E-Mails an die gleiche Liste aus verschiedenen Wochen kannst du Tendenzen ableiten und Rückschlüsse auf den Betreff und dein E-Mail-Marketing machen.

Klickrate und Unique Klickrate

Die Klickrate einer E-Mail beschreibt den Prozentanteil an E-Mail-Empfängern, die einen oder mehrere Links in einer E-Mail angeklickt haben

Dabei wird hier auch wieder in Gesamt-Klickrate und Unique Klickrate unterschieden. Dabei gibt die Unique Klickrate das einmalige anklicken eines oder mehrerer Links wieder. Es wird also nur ein Klick pro Empfänger gezählt. Die Klickrate wird auch als Click-Through-Rate bezeichnet. 

Die Klickrate ist eine sehr genaue Kennzahl, da sie durch das Anklicken von Links in einem Mailing getrackt wird und dir somit ein gutes Bild darüber gibt, wie dein Mailing performt hat. Durch die Klickrate kannst du Rückschlüsse ziehen, ob die Inhalte (Text und Angebot) interessant genug für deine Leser waren, sodass sie mehr erfahren wollten. 

Effektive Klickrate oder auch Click-To-Open-Rate

Bei der effektiven Klickrate werden die Klicks ins Verhältnis zu den Öffnungen in einem Mailing gesetzt. Sie beantwortet die Frage, wie viele Empfänger ein Mailing aufgrund der Betreffzeile geöffnet haben und den Inhalt anschließend so interessant fanden, dass sie weiterklickten.

Conversion-Rate

Die Kennzahl Conversion-Rate wird dir nicht nur im E-Mail-Marketing begegnen.Sie bezeichnet den Prozentsatz an Empfängern, die eine bestimmte gewünschte Handlung getätigt haben

Im E-Mail-Marketing wäre das z. B. dass ein Abonnent auf einen Link in einer E-Mail klickte und sich danach zu deinem Webinar anmeldete oder das verlinkte Produkt/Angebot kaufte. 

Die Conversion-Rate wird nicht standardmäßig als Kennzahl in Newsletter-Tools erfasst. Die musst du oft selber ausrechnen.

Bounce-Raten

Als Bounce wird eine nicht zustellbare E-Mail an einen Empfänger bezeichnet. Die E-Mail wird bei der Zustellung vom Posteingang des Empfängers abgelehnt und zurück an dein Newsletter-Tool gespielt (Bounce). 

Ein Bounce entsteht, weil z. B. eine E-Mail-Adresse nicht existiert (Tippfehler oder veraltet) oder weil z. B. ein Posteingang voll ist. Auch ein eingestellter Autoresponder beim Empfänger erzeugt in der Regel einen Bounce. Dabei unterscheidet man in Hard- und Soft-Bounce. Ein Soft-Bounce ist vorübergehend, wie z. B. ein voller Posteingang. Ein Hard-Bounce ist permanent, z. B. wenn die E-Mail-Adresse nicht existiert. 

Die Bounce-Rate zeigt also den prozentualen Anteil der nicht zugestellten E-Mails bezogen auf die Gesamt-Empfängeranzahl an. 

Du solltest hohe Bounce-Raten vermeiden, um deine Zustellbarkeit und deine Reputation nicht zu gefährden. In der Regel entfernen die Newsletter-Tools Kontakte, die mehrere Soft-Bounces in einem bestimmten Zeitraum ausgelöst haben, automatisch von deiner Liste. Hard-Bounces werden sofort entfernt.

Abmelderate

Die Abmelderate zeigt dir den Anteil der Empfänger an, die sich in einem Mailing durch den Abmeldelink von deiner E-Mail-Liste ausgetragen haben.

Die Abmeldung von deiner E-Mail-Liste ist ein natürlicher und guter Prozess. Es kommt dir zugute, wenn sich Empfänger, die kein Interesse mehr an deinen Inhalten haben, sich auch abmelden, statt deine E-Mails zu ignorieren oder sie sogar in den Spam-Ordner zu verschieben. 

Newsletter-Kennzahlen

Zustellrate

Die Zustellrate ist das Gegenstück zur Bounce-Rate und zeigt dir das Verhältnis der zugestellten E-Mails (die wirklich im Posteingang landen) zu den versendeten E-Mails an

Je höher die Zustellrate, umso besser ist die Qualität deiner E-Mail-Liste. 

Bei der Betrachtung der Zustellrate ist jedoch Vorsicht geboten, da es nicht zwangsläufig heißt, dass wirklich alle E-Mails im Posteingang landen, die auch zugestellt wurden. Zugestellte E-Mails können auch durch Spam-Filter im Spam-Ordner landen und zählen dann trotzdem als zugestellt. 

Für eine gute Zustellrate ist nicht nur die Qualität der E-Mails in deiner E-Mail-Liste entscheidend, sondern auch dein Newsletter-Tool der Wahl. Wie die Zustellbarkeits-Rate deines Newsletter-Tools ist, kannst du in diesem Tool-Test vergleichen.

Es ist wie mit jeder Sprache. Kennt man die Vokabeln und die Grammatik-Regeln, ist es gar nicht mehr so schwer. Genauso ist es auch beim E-Mail-Marketing. Mit diesem Glossar der Newsletter-Begriffe wirst du dich mit Leichtigkeit durch dein Newsletter-Tool navigieren können und deine Aktivitäten im E-Mail-Marketing interpretieren. 

Dir fehlt ein Begriff? Dann hinterlasse mir gerne einen Kommentar und ich ergänze ihn noch. 

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